Kein Pflegegeld bekommen wegen fehlenden KK-Beitrag?


 
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Jedimeisterin



Anmeldungsdatum: 20.02.2017
Beiträge: 3

Verfasst am: Di Aug 01, 2017 3:41 pm    Titel: Kein Pflegegeld bekommen wegen fehlenden KK-Beitrag?

Liebe Forengemeinde,

aufgrund der Kontoauszüge stellte ich heute fest, dass noch kein Pflegegeld ausgezahlt worden ist. Nachfrage bei der GKV, da gebe es noch einen Aufklärungsauftrag, deswegen wurde noch nicht ausgezahlt. Und zwar hatten sie das Pflegegeld aufgrund es Kurzzeitpflegeaufenthaltes unseres Sohnes(Pflegegrad 2) noch nicht gekürzt ausgezahlt. Dann wollte die Frau von der GKV meinen Mann noch sprechen. Er war bis Juni 2017 Bezieher Arbeitslosengeld I. Er ist in einer Art Rentenreglung, die von seinem Arbeitgeber gesteuert wird. Mein Mann hat bei der Personalstelle bzw. GKV
bescheid gesagt vor etlichen Wochen bevor das Arbeitslosengeld I endet, die
mögen ihm einen Antrag schicken. Das ist natürlich nicht passiert.

Ende vom Lied: Mein Mann sagte mir, die zahlen das Pflegegeld nicht aus, weil dort Beitrag fehlt. Handelt sich maximal um 4 Wochen.

Nun habe ich zwei Auskünfte: Einmal mit der Kurzzeitpflege Kürzung Pflegegeld, was ja rechtens wäre. Und nun der Krankenkassenbeitrag
(vermutlich gekoppelt mit den Beiträge zur Pflegeversicherung), deswegen
keine Auszahlung des Pflegegeldes. Ist das rechtens?

Ich habe demnächst auch noch Arzttermine (Zahnarzt, Kinderarzt). Und dann kommt noch die Abrechnung Verhinderungspflege für den Monat
Juli. Sind wir jetzt nicht mehr versichert?

LG Jedmeisterin
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Czauderna



Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 8075

Verfasst am: Di Aug 01, 2017 5:41 pm    Titel:

Hallo,
erst einmal zum Versicherungsverhältnis - unabhängig vom Sachverhalt ist es so - wenn eine Pflichtversicherung endet, hier war es der ALG-1 Bezug, dann endet auch damit erst mal die Versicherung. Die Krankenkasse befragt den Versicherten, was er denn so ab dem Folgetag macht, bzw. ob er einen anderen Krankenversicherungsschutz nachweisen kann. Kann er das nicht oder macht er das nicht dann muss ihn die Krankenkasse nahtlos weiter versichern. Das heißt für Euch, wenn sich keine Anmeldung einer neuen Pflichtversicherung, z.B. durch den Arbeitgeber oder das Arbeitsamt nahtlos anschließt dann muss die Kasse die sog. OAV (Obligatorische Anschlussversicherung) durchführen, eine quasi freiwillige Pflichtversicherung. Und damit wären wir auch schon bei den Leistungen - selbstverständlich müssen dann auch die Leistungen von der Kasse weitergezahlt werden.
Fazit - kein Grund zur Sorge - Versicherung und Leistung sind gesichert.
Gruss
Czauderna
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Jedimeisterin



Anmeldungsdatum: 20.02.2017
Beiträge: 3

Verfasst am: Do Aug 10, 2017 3:11 pm    Titel:

Hallo alle Zusammen,

leider hat die GKV die Unterlagen verschusselt, die mein Mann bekommen sollte wegen der Weiterversicherung. Er war heute bei der KK persönlich und
hat seine Sachen eingereicht. Das wird ausgerechnet und er bekommt dann den Bescheid, wieviel er bezahlen muss. Und solange wird das Pflegegeld nicht
ausgezahlt. Kann man sich dagegen wehren?

LG Jedimeisterin
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Czauderna



Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 8075

Verfasst am: Do Aug 10, 2017 7:28 pm    Titel:

Jedimeisterin hat folgendes geschrieben::
Hallo alle Zusammen,

leider hat die GKV die Unterlagen verschusselt, die mein Mann bekommen sollte wegen der Weiterversicherung. Er war heute bei der KK persönlich und
hat seine Sachen eingereicht. Das wird ausgerechnet und er bekommt dann den Bescheid, wieviel er bezahlen muss. Und solange wird das Pflegegeld nicht
ausgezahlt. Kann man sich dagegen wehren?

LG Jedimeisterin


Hallo,
auf sofortige Überweisung des Pflegeldes bestehen, denn es war ja eindeutig ein Fehler der Krankenkasse - Frist setzen und mit Klage, viel besser noch mit Öffentlichkeit, drohen - so geht es nicht.
Gruss
Czauderna
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ratte1



Anmeldungsdatum: 22.09.2007
Beiträge: 788

Verfasst am: Do Aug 10, 2017 9:30 pm    Titel:

Hallo,

m.E. ist es am effektivsten und schnellsten, sich an den Vorgesetzten zu wenden.

MfG

ratte1
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Bully



Anmeldungsdatum: 10.12.2009
Beiträge: 1197

Verfasst am: Fr Aug 11, 2017 7:26 am    Titel:

Guten Morgen,

ich persönlich halte nichts von Drohungen, denn wenn ich soetwas ausspreche, setze ich es auch in der Tat um.

Drohungen, hören die Ma. zigmal, mehr wie eine Aktennotiz kommt da in der Regel nicht bei rum

Ich kann Dir nur raten, einen Anwalt einzuschalten, ja so ein Schreiben bewirkt wahre zeitliche Wunder, ganz davon abgesehen, bezahlen Sozialträger gerne die anwaltlichen Rechnungen, Sie müssen, ja die Beträge auch nicht erwirtschaften.

Viel Erfolg

Gruß Bully
_________________
keine Rechtsberatung, ist alles nur meine persönliche Meinung
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Czauderna



Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 8075

Verfasst am: Fr Aug 11, 2017 10:58 am    Titel:

Bully hat folgendes geschrieben::
Guten Morgen,

ich persönlich halte nichts von Drohungen, denn wenn ich soetwas ausspreche, setze ich es auch in der Tat um.

Drohungen, hören die Ma. zigmal, mehr wie eine Aktennotiz kommt da in der Regel nicht bei rum

Ich kann Dir nur raten, einen Anwalt einzuschalten, ja so ein Schreiben bewirkt wahre zeitliche Wunder, ganz davon abgesehen, bezahlen Sozialträger gerne die anwaltlichen Rechnungen, Sie müssen, ja die Beträge auch nicht erwirtschaften.

Viel Erfolg

Gruß Bully


Hallo,
ja, das stimmt, wenn es um Drohungen mit Rechtsanwalt und Klage geht, da reicht(e) eine Aktennotiz und dann eben abwarten - aber wenn die Möglichkeit drohte, in der nächsten Ausgabe der Tageszeitung oder der Wochenzeitung durch einen Beitrag oder auch Leserbrief an den Pranger gestellt zu werden, da sah die Sache schon anders aus.
Trotzdem sage ich, auch wenn ich es weiter oben selbst vorgeschlagen habe, so etwas muss auch entsprechend "spektakulär" sein - aber das muss jeder selbst entscheiden, wie er da vorgeht.
Gruss
Czauderna
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ratte1



Anmeldungsdatum: 22.09.2007
Beiträge: 788

Verfasst am: Fr Aug 11, 2017 11:25 am    Titel:

Czauderna hat folgendes geschrieben::
Bully hat folgendes geschrieben::
ich persönlich halte nichts von Drohungen, denn wenn ich soetwas ausspreche, setze ich es auch in der Tat um.

Drohungen, hören die Ma. zigmal, mehr wie eine Aktennotiz kommt da in der Regel nicht bei rum

Ich kann Dir nur raten, einen Anwalt einzuschalten, ja so ein Schreiben bewirkt wahre zeitliche Wunder, ganz davon abgesehen, bezahlen Sozialträger gerne die anwaltlichen Rechnungen, Sie müssen, ja die Beträge auch nicht erwirtschaften.
Viel Erfolg ..


Hallo,
ja, das stimmt, wenn es um Drohungen mit Rechtsanwalt und Klage geht, da reicht(e) eine Aktennotiz und dann eben abwarten - aber wenn die Möglichkeit drohte, in der nächsten Ausgabe der Tageszeitung oder der Wochenzeitung durch einen Beitrag oder auch Leserbrief an den Pranger gestellt zu werden, da sah die Sache schon anders aus.
Trotzdem sage ich, auch wenn ich es weiter oben selbst vorgeschlagen habe, so etwas muss auch entsprechend "spektakulär" sein - aber das muss jeder selbst entscheiden, wie er da vorgeht...

1. Sollte man nicht glauben, dass die Medien sich auf jeden Fall stürzen.
2. Wozu haben wir einen Rechtsstaat? Ich bin immer sauer, wenn Jemand ein nicht vorhandenen oder zumindest strittigen Anspruch nur deshalb erhält, weil man Angst vor den Medien hat.
3. Ich halte an meiner Auffassung fest, den unmittelbaren Vorgesetzten, oder auch den Vorstand einzuschalten. Das ist i.d.R. am effektivsten und geht am schnellsten.

MfG
ratte1
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Czauderna



Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 8075

Verfasst am: Fr Aug 11, 2017 11:30 am    Titel:

ratte1 hat folgendes geschrieben::
Czauderna hat folgendes geschrieben::
Bully hat folgendes geschrieben::
ich persönlich halte nichts von Drohungen, denn wenn ich soetwas ausspreche, setze ich es auch in der Tat um.

Drohungen, hören die Ma. zigmal, mehr wie eine Aktennotiz kommt da in der Regel nicht bei rum

Ich kann Dir nur raten, einen Anwalt einzuschalten, ja so ein Schreiben bewirkt wahre zeitliche Wunder, ganz davon abgesehen, bezahlen Sozialträger gerne die anwaltlichen Rechnungen, Sie müssen, ja die Beträge auch nicht erwirtschaften.
Viel Erfolg ..


Hallo,
ja, das stimmt, wenn es um Drohungen mit Rechtsanwalt und Klage geht, da reicht(e) eine Aktennotiz und dann eben abwarten - aber wenn die Möglichkeit drohte, in der nächsten Ausgabe der Tageszeitung oder der Wochenzeitung durch einen Beitrag oder auch Leserbrief an den Pranger gestellt zu werden, da sah die Sache schon anders aus.
Trotzdem sage ich, auch wenn ich es weiter oben selbst vorgeschlagen habe, so etwas muss auch entsprechend "spektakulär" sein - aber das muss jeder selbst entscheiden, wie er da vorgeht...

1. Sollte man nicht glauben, dass die Medien sich auf jeden Fall stürzen.
2. Wozu haben wir einen Rechtsstaat? Ich bin immer sauer, wenn Jemand ein nicht vorhandenen oder zumindest strittigen Anspruch nur deshalb erhält, weil man Angst vor den Medien hat.
3. Ich halte an meiner Auffassung fest, den unmittelbaren Vorgesetzten, oder auch den Vorstand einzuschalten. Das ist i.d.R. am effektivsten und geht am schnellsten.

MfG
ratte1


Hallo ratte 1,
bin ich bei dir, nur zu 2. muss noch etwas richtigstellen - reagieren heißt nicht, dass etwas bewilligt oder gezahlt wird um das zu vermeiden.
Hier in diesem Fall geht es um eine Zahlungsverschleppung einer zustehenden Leistung und der der Grund der Verschleppung liegt einwandfrei bei der Kasse.
Gruss
Czauderna
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broemmel



Anmeldungsdatum: 08.01.2012
Beiträge: 2223
Wohnort: Im schönen Norden

Verfasst am: Fr Aug 11, 2017 1:19 pm    Titel:

ratte1 hat folgendes geschrieben::
Czauderna hat folgendes geschrieben::
Bully hat folgendes geschrieben::
ich persönlich halte nichts von Drohungen, denn wenn ich soetwas ausspreche, setze ich es auch in der Tat um.

Drohungen, hören die Ma. zigmal, mehr wie eine Aktennotiz kommt da in der Regel nicht bei rum

Ich kann Dir nur raten, einen Anwalt einzuschalten, ja so ein Schreiben bewirkt wahre zeitliche Wunder, ganz davon abgesehen, bezahlen Sozialträger gerne die anwaltlichen Rechnungen, Sie müssen, ja die Beträge auch nicht erwirtschaften.
Viel Erfolg ..


Hallo,
ja, das stimmt, wenn es um Drohungen mit Rechtsanwalt und Klage geht, da reicht(e) eine Aktennotiz und dann eben abwarten - aber wenn die Möglichkeit drohte, in der nächsten Ausgabe der Tageszeitung oder der Wochenzeitung durch einen Beitrag oder auch Leserbrief an den Pranger gestellt zu werden, da sah die Sache schon anders aus.
Trotzdem sage ich, auch wenn ich es weiter oben selbst vorgeschlagen habe, so etwas muss auch entsprechend "spektakulär" sein - aber das muss jeder selbst entscheiden, wie er da vorgeht...

1. Sollte man nicht glauben, dass die Medien sich auf jeden Fall stürzen.
2. Wozu haben wir einen Rechtsstaat? Ich bin immer sauer, wenn Jemand ein nicht vorhandenen oder zumindest strittigen Anspruch nur deshalb erhält, weil man Angst vor den Medien hat.
3. Ich halte an meiner Auffassung fest, den unmittelbaren Vorgesetzten, oder auch den Vorstand einzuschalten. Das ist i.d.R. am effektivsten und geht am schnellsten.

MfG
ratte1


Man kann auch den Fragesteller gleich Richtung Klage vor dem Sozialgericht steuern.

Oder man wählt den einfachen Weg wie ratte1.

Ein Anruf beim Vorgesetzten, der Antrag liegt vor, wurde persönlich abgegeben und es sollte eine Vorabanmeldung erfasst werden. Schon hat man ein laufendes Versicherungsverhältnis.

Es ist in der heutigen Zeit leider so, dass die Sachbearbeiter teilweise nur ihren Bereich im Blick haben und nicht auf die Auswirkungen in anderen Abteilungen achten. Die Vorgesetzten haben da eher das große Ganze im Auge.

Die Auszahlung der Pflegekasse ist von einem bestehenden Versicherungsverhältnis abhängig. Nicht von einer Beitragszahlung. So sind doch die EDV Systeme aufgebaut.

Und schon steht einer Auszahlung nichts mehr im Weg.

Alternativ natürlich der Gang zum Anwalt. Der würde das aber nicht gerade beschleunigen sondern nur Ärger und Kosten verursachen.

Der Weg zur Presse führt auch nur zu Ärger beim Versicherten und zu zeitlicher Verzögerung. Bis der Artikel gedruckt ist vergehen auch ein paar Tage ins Land. Abgesehen davon, ob der Artikel so interessant ist, um abgedruckt zu werden.

Also bitte wie von ratte1 vorgeschlagen verfahren.
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Jedimeisterin



Anmeldungsdatum: 20.02.2017
Beiträge: 3

Verfasst am: So Aug 13, 2017 11:37 am    Titel:

Hallo alle Zusammen,

danke für eure Antworten. Ich möchte gerne ein Beschwerdeschreiben aufsetzen, dass wir mit Einschreiben+Rückantwort verschicken wollen.
Gibt es dafür auch eine Rechtsgrundlage im Sozialgesetzbuch?

LG Jedmeisterin
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broemmel



Anmeldungsdatum: 08.01.2012
Beiträge: 2223
Wohnort: Im schönen Norden

Verfasst am: So Aug 13, 2017 12:33 pm    Titel:

Für Beschwerdeschreiben gibt es keine Rechtsgrundlage.

Du kannst alles schreiben was Du willst. Ob das die Sache schneller macht wage ich mal zu bezweifeln.

Aber Du hast Deinen Weg gewählt. Viel Vergnügen
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Bully



Anmeldungsdatum: 10.12.2009
Beiträge: 1197

Verfasst am: So Aug 13, 2017 3:41 pm    Titel:

Jedimeisterin hat folgendes geschrieben::
Hallo alle Zusammen,

danke für eure Antworten. Ich möchte gerne ein Beschwerdeschreiben aufsetzen, dass wir mit Einschreiben+Rückantwort verschicken wollen.
Gibt es dafür auch eine Rechtsgrundlage im Sozialgesetzbuch?

LG Jedmeisterin


Hallo,

ich würde mir das Porto sparen, es bringt Euch doch nichts,
ich glaube auch nicht das Ihr dadurch, etwas beschleunigen würdet

ganz im Gegenteil, wenn ihr Pech habt trifft Euch das kollegiale Rudelverhalten.

auch wenn Ihr Euch an den direkten Vorgesetzten wendet (Einschreiben+Rückantwort )ist es keine Garantie , das sich etwas bewegt.

was ich machen würde, habe ich weiter oben schon geschrieben, da bin ich mir sicher das dann Bewegung reinkommt,

das bedeutet aber doch nicht, das es zwingend Richtung Klage laufen muss, es ist in vielen Fällen nicht der Versicherte der diesen Weg beschreiten möchte / will, das sind überwiegend die Rechtsabteilungen der Kassen.

Gruß Bully
_________________
keine Rechtsberatung, ist alles nur meine persönliche Meinung
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broemmel



Anmeldungsdatum: 08.01.2012
Beiträge: 2223
Wohnort: Im schönen Norden

Verfasst am: Mo Aug 14, 2017 12:48 pm    Titel:

Bully hat folgendes geschrieben::


das bedeutet aber doch nicht, das es zwingend Richtung Klage laufen muss, es ist in vielen Fällen nicht der Versicherte der diesen Weg beschreiten möchte / will, das sind überwiegend die Rechtsabteilungen der Kassen.

Gruß Bully


Sorry Bully, aber das ist doch nicht wahr. Die Kassen haben kein Interesse daran alles mögliche vor Gericht zu bekommen. Die Kassen dürfen Gebühren ans Sozialgericht zahlen.

Wer soll daran Interesse haben?
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