Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Informationen und Fragen zum Krankengeld

Moderator: Czauderna

Czauderna
Beiträge: 11236
Registriert: 10.12.2008, 14:25

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Czauderna » 27.09.2019, 10:11

Hallo,
vielen Dank Anton für diese Info. - Ja, ist nur zu begrüssen, und ich denke auch von Seiten der Krankenkasse sollte das auch positiv gesehen werden, hat sich doch in Zukunft wahrscheinlich die These von "im Sinn der Kasse entschieden" erledigt. Interessant wird die Frage der Finanzierung werden, aber das ist sekundär, meine ich.
Gruss
Czauderna

GerneKrankenVersichert
Beiträge: 3599
Registriert: 13.08.2008, 14:12

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von GerneKrankenVersichert » 27.09.2019, 17:15

Czauderna hat geschrieben:
27.09.2019, 10:11
Hallo,
vielen Dank Anton für diese Info. - Ja, ist nur zu begrüssen, und ich denke auch von Seiten der Krankenkasse sollte das auch positiv gesehen werden, hat sich doch in Zukunft wahrscheinlich die These von "im Sinn der Kasse entschieden" erledigt. Interessant wird die Frage der Finanzierung werden, aber das ist sekundär, meine ich.
Gruss
Czauderna
An der Finanzierung wird sich nichts ändern, aus dem § 281 SGB V wird lediglich der § 280 SGB V. Ein bisschen Namenskosmetik hier, etwas Verwaltungsratsveränderung da, und schon wird aus dem angeblich abhängigen MDK ein angeblich unabhängiger MDK. Wenn die Antons der Republik dann zufrieden sind, hat der Gesundheitsminister alles richtig gemacht.

Anton Butz
Beiträge: 2260
Registriert: 16.09.2010, 15:43

MDK-Reformgesetz

Beitrag von Anton Butz » 27.09.2019, 20:31

.
Fälle wie dieser hier und die strikt ablehnende Haltung
der Krankenkassen sowie des MDS sprechen für sich

https://www.gkv-spitzenverband.de/media ... gesetz.pdf

https://www.bundesgesundheitsministeriu ... erband.pdf

https://www.mds-ev.de/fileadmin/dokumen ... Reform.pdf
.

GerneKrankenVersichert
Beiträge: 3599
Registriert: 13.08.2008, 14:12

Re: MDK-Reformgesetz

Beitrag von GerneKrankenVersichert » 28.09.2019, 09:10

Anton Butz hat geschrieben:
27.09.2019, 20:31
.
Fälle wie dieser hier und die strikt ablehnende Haltung
der Krankenkassen sowie des MDS sprechen für sich

https://www.gkv-spitzenverband.de/media ... gesetz.pdf

https://www.bundesgesundheitsministeriu ... erband.pdf

https://www.mds-ev.de/fileadmin/dokumen ... Reform.pdf
.
Ganz im Gegenteil. Fälle wie dieser zeigen, dass klare Begutachtungsrichtlinien wichtig sind, damit in dem Fall, in dem der MDK-Arzt davon abweicht, wirkungsvolle MIttel dagegen vorhanden sind. Die von mir schon oft verlinkte Begutachtungsrichtlinie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Kassen und MDK unter Berücksichtigung der geltenden Rechtslage und der aktuellen Rechtssprechung.

Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, in denen der MDK mehr oder weniger selbstherrlich darüber entschied, was Sache ist. Sätze wie "Voraussetzungen § 51, 1 liegen vor" ohne weitere Ausführungen und keine Chance der Kasse, eine Begründung oder ausführliches Gutachten zu erhalten. Und damit keine Möglichkeit, das Ermessen richtig anzuwenden. Diese Sachverhalte mussten dann langwierig vor Gericht entschieden werden, wenn ein Versicherter damit nicht einverstanden war. Eine Chance, sich auf eine rechtlich bindende Begutachtungsrichtlinie zu beziehen, gab es nicht. Ein Fall wie der hier geschilderte wäre vor den gemeinsamen Begutachtungsrichtlinien und in der schönen neuen ohne Kassen MD-Welt wie folgt abgelaufen: Der MD hat entschieden, die Kasse hält sich an die Entscheidung. Die Möglichkeit eines Einspruches, da der MD-Arzt sich nicht an die Begutachungsrichlinien gehalten hat ist mangels Begutachtungsrichtlinien nicht möglich. Versicherter erhält kein Krankengeld und muss den Weg über Widerspruch und Gericht gehen. Und dann abwarten, wie der einzelne Richter diesen einzelnen Fall bewertet.

Unser aktueller Gesundheitsminister ist schon öfters durch populistische Forderungen aufgefallen. Ich frage mich ernsthaft, wer die Kassen im Verwaltungsrat des MD vertreten soll, wenn der Vertreter nicht hauptamtlich bei einer Kasse beschäftigt sein darf oder in den dortigen Gremien vertreten sein darf. Für die Vertreter der übrigen Interessenverbände gilt diese Einschränkung nicht. Ein sachlicher Grund für diese Ungleichbehandlung wird nirgendwo angeben, außer dem verschwörungstheotretisch anmutendem: "Die Patientinnen und Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass der Medizinische Dienst neutral prüft und handelt. Um effektiv, glaubwürdig und handlungsfähig zu bleiben, wird der Medizinische Dienst daher unabhängig von den Krankenkassen organisiert."

Hmm, ja, eine unabhängige Organisation fängt für mich bei der Finanzierung an. Tscha, Chance vergeben, Herr Spahn. Da bleiben den Verschwörungstheorien weiterhin Tür und Tor geöffnet. "dass der Medizinische Dienst neutral prüft und handelt" in dem geäußerten Zusammenhang gaukelt vor, dass der MDK heutzutage das macht, was die Kassen wollen und dank der neuen Organisation könnte der MD plötzlich losgelöst von Gesetzen und Richtlinien frei und unabhängig entscheiden. Dass sowohl das eine als auch das andere nicht zutrifft und auch nicht zutreffen kann, sollte ein Gesundheitsminister eigentlich wissen. Alle Beteiligten im Gesundheitswesen sind an die Gesetze gebunden, das was sich einige jetzt hier vorstellen (der MD ist mein Freund und Helfer, ab sofort kann ich ihn davon überzeugen, dass ich krank, pflegebürftig oder was auch immer bin und die böse Kasse hat nichts mehr zu melden) wird nicht eintreten. Aus Patientensicht kann ich diese Vorstellung nachvollziehen, wird doch von den behandelnden Ärzten oft gesagt: "Ich würde ja, aber die Kasse....", ohne über die Hintergründe aufzuklären, warum dies oder jenes nicht gezahlt wird. Damit wird die Kasse als der Buhmann hingestellt. Ist ja schön einfach. Hat in GB in Sachen EU ja auch wunderbar funktioniert. Das Ergebnis ist bekannt.

Anton Butz
Beiträge: 2260
Registriert: 16.09.2010, 15:43

MDK-Reformgesetz

Beitrag von Anton Butz » 28.09.2019, 21:00

.
Klar, GKV gefällt nicht, wie die Selbstherrlichkeit der Krankenkassen beschränkt wird.

Entsprechend dem Koalitionsvertrag will das MDK-Reformgesetz die Stärkung der Unabhängigkeit
und einheitliche Aufgabenwahrnehmung. Die MD stellen künftig keine Arbeitsgemeinschaften der
Krankenkassen
mehr dar, sondern werden einheitlich als eigenständige Körperschaft des öffent-
lichen Rechts geführt. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen
wird vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) organisatorisch
gelöst und als Körperschaft des öffentlichen Rechts geführt. Der MD Bund wird künftig
die Richtlinien für die Aufgabenwahrnehmung der MD unter Mitwirkung der MD
beschließen.

Näheres dazu: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/133/1913397.pdf
.

GerneKrankenVersichert
Beiträge: 3599
Registriert: 13.08.2008, 14:12

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von GerneKrankenVersichert » 29.09.2019, 08:37

Ich glaube, du bist genau die Zielgruppe, die unser Gesundheitsminister erreichen will. Hauptsache, es geht gegen die bösen Krankenkassen. Dein bisheriges Hauptargument, warum der MDK nicht unabhängig ist, nämlich die Finanzierung durch die Kassen, ist plötzlich vollkommen unwichtig. Und dass auch ein MDK, der eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, nach der geltenden Rechtslage handeln muss, kann man nur ausblenden, wenn man der festen Überzeugung ist, dass die bösen Kassen den lieben MDK bisher zu rechtswidrigem Verhalten gezwungen haben. Warte mal deine schöne neue MD-Welt ab. Ich bin skeptisch, dass sich dadurch irgendwas für die Versicherten verbessert, die bisher durch den MDK nicht das bekommen, was sie eigentlich wollen.

Czauderna
Beiträge: 11236
Registriert: 10.12.2008, 14:25

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Czauderna » 29.09.2019, 10:31

Hallo,
abwarten, ich denke, das ist genau das, was wir sowieso tun müssen. Wovon ich allerdings überzeugt bin, unabhängig davon, ob es jetzt "andere" Gutachten geben wird als bisher, aber alle Beteiligten, also Kassen aber vor allen Dingen die Versicherten, werden sich auf wesentlich längere Bearbeitungszeiten beim MDK einstellen müssen, weil sich die Bürokratie zwischen Kassen und künftigem MDK oder wie er sich auch immer dann nennen wird, mit Sicherheit zunehmen wird - Stichwort : Finanzierung.
Fraglich wird auch sein - ob in Zukunft auch nur noch die Kassen den MDK einschalten können oder ob das auch dann die Versicherten oder/und ihre behandelnden Ärzte tun können und ob die Krankenkassen letztendlich trotzdem noch selbst entscheiden können, ob sie einem MDK-Gutachten folgen werden oder nicht. Warten wir es ab.

Gruss
Czauderna

Hartgekochter
Beiträge: 10
Registriert: 20.04.2016, 16:09

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Hartgekochter » 18.09.2023, 11:29

Ultrachocobo hat geschrieben:
05.09.2019, 23:31
Selbstverständlich gehen auch Leute in Therapie die arbeitsfähig sind und sobald es mir besser geht würde ich auch die Therapie fortführen wollen selbst wenn ich wieder anfange zu arbeiten damit mein Zustand weiterhin stabil bleibt.
Was mich Arbeitsunfähig macht sind in meinem Fall vor allem die diversen Symptome meiner Depression.
Da ich als Altenpfleger tätig bin muss ich immer zu 100% achtsam sein. Die Leute haben oftmals nur mit mir und den anderen Pflegekräften Kontakt, durch die Apathie kann ich ihre Probleme nicht ernst nehmen und Empathie zeigen. Es ist unfassbar wichtig das der Kontakt auf emotionaler Ebene beflügelt wird und das kann ich mit einer Apathie nicht. Durch die Schlafstörung bin ich nicht aufmerskam und habe massive Konzentrationsschwierigkeiten. Ich gehe manchmal 2 mal am Tag einkaufen obwohl ich einen Einkaufszettel habe weil ich mich nicht konzentrieren kann. Durch die Schlafstörung und daher dem Schlafmangel zittere ich auch oft, sollte ich dann jemanden eine Insulin Spritze beispielsweise geben ist das unmöglich. Frühzeitig Symptome erkennen ist somit ebenso unmöglich da ich von allem abgelenkt bin und so eher die Bewohner des Heims gefährde als das ich ihnen helfe. Bei einer Transfersituation verlassen mich die Kräfte weil ich gar nicht mehr richtig zu kräften komme da ich keine Nacht durchschlafe. Und das ist so auch auf andere Berufsgruppen anzuwenden auch wenn der dort entstandene Schaden geringer sein mag.

Das ich beim 2. Mal berufsunfähig geschrieben habe tut mir leid. Ich habe gerade gegoogled und merke das es 2 unterschiedliche Dinge sind, im Volksmund dachte ich sei es dasselbe. Ich bin nur gesetzlich versichert, dementsprechend geht es auch nur um arbeitsunfähigkeit insofern ich das richtig verstehe.

Ich habe das MDK Gutachten nicht gelesen, der Mann vor Ort wollte mir dies auch nicht mitteilen. Meine Hausärztin bekam aber einen Ausdruck davon, das umfasste ganze 2 Sätze. "Für Herr X besteht die Vorraussetzung für eine Arbeitsunfähigkeit nicht mehr desweiteren denke ich dass es zu einer Chronifizierung des Leiden führen könnte sollte er weiterhin arbeitsunfähig attestiert werden." das ist jetzt nicht mehr der exakte Wortlaut, ist immerhin schon ein paar Tage her aber definitv die selbe Aussage,

Insofern es erlaubt oder hilfreich ist kann ich ja mal die Begründung meiner Hausärztin hier zitieren und du/ihr sagt mir ob das soweit Hand und Fuß hat. Meine Hausärztin hatte noch nie mit dem MDK zutun hinsichtlich des Krankengelds und weiß daher auch nicht wie man das genau formuliert.
Sie hat sich daher mit meiner Therapeutin unterhalten und dann eben einen ärztlichen Attest formuliert der begründet wieso ich nicht arbeitsfähig bin und wieso ein Wiedereinstieg in den Beruf meinen derzeitigen Zustand nur verschlechtert.

Vorerst letzte Frage: Wenn ich einen erneuten Termin beim MDK habe, wie habe ich mich zu verhalten? Ich war bei dem Termin nervös und wusste nicht was auf mich zukommt. Desweiteren fiel mir der beurteilende Arzt ständig ins Wort und ließ Sprüche ab wie in meinem Initial Post angemerkt. Als jemand der unter Druck steht vergisst automatisch etwas, wenn dann noch jemand unfreundlich ist und man sowieso schon aufgrund seiner Erkrankung ein sehr niedriges Selbstbewusstsein hat, ist es besonders schwierig all seine Probleme zu äußern. Und wenn einem dann noch gesagt wird diese seien nicht relevant für meine arbeitsunfähigkeit erst recht. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe aber ein paar Tipps oder Ideen könnten da helfen. Soll ich mir das vorher notieren? Dann könnte man mir aber unterstellen es sei nur abgelesen. Diese ganze Situation stresst mich einfach ungemein und hat meinen Zustand nur verschlechtert. Bin einfach für alle Infos dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Ultrachocobo


Hallo,
es ist verständlich, dass deine Schlafstörungen einen erheblichen Einfluss auf deine Arbeitsfähigkeit haben. Schlafstörungen können zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und allgemeinem Unwohlsein führen, was in vielen Berufen, einschließlich der Altenpflege, zu einer Gefahr für die Sicherheit von Patienten und Pflegekräften führen kann.

Hier sind einige zusätzliche Schritte, die du in Bezug auf deine Schlafstörungen in Betracht ziehen kannst:

Ärztliche Untersuchung: Es könnte hilfreich sein, eine ärztliche Untersuchung in Erwägung zu ziehen, um die Ursache deiner Schlafstörungen zu identifizieren. Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen, und die Behandlung kann von der genauen Diagnose abhängen.

Schlafhygiene: Achte auf gesunde Schlafgewohnheiten, wie das Einhalten eines regelmäßigen Schlafplans, das Schaffen einer ruhigen und komfortablen Schlafumgebung und das Vermeiden von Koffein und Alkohol vor dem Schlafengehen.

Therapie: Möglicherweise könnte eine kognitive Verhaltenstherapie für Schlafstörungen (CBT-I) hilfreich sein. Dies ist eine bewährte Therapieform zur Behandlung von Schlafproblemen.

Medikamente: In einigen Fällen können Schlafmittel auf ärztliche Verschreibung kurzfristig hilfreich sein. Es ist jedoch wichtig, solche Medikamente nur nach Rücksprache mit einem Arzt zu verwenden und sie nicht als langfristige Lösung zu betrachten.

Stressbewältigung: Entwickle Strategien zur Bewältigung von Stress, da Stress oft Schlafstörungen verschlimmern kann. Entspannungsübungen, Yoga oder Meditation können helfen.

Ernährung: Achte auf eine ausgewogene Ernährung und vermeide schwere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen. Einige Lebensmittel und Getränke, wie koffeinhaltige Getränke, können Schlafprobleme verschlimmern.

Bleibe offen bei der Arbeit: Sprich mit deinem Arbeitgeber offen über deine Schlafstörungen und wie sie sich auf deine Arbeitsfähigkeit auswirken. In einigen Fällen könnten möglicherweise vorübergehende Anpassungen am Arbeitsplatz in Betracht gezogen werden.

Selbstfürsorge: Nimm dir Zeit für Selbstfürsorge und Stressabbau außerhalb der Arbeit. Dies kann dazu beitragen, deine Schlafqualität zu verbessern.

Es ist wichtig zu betonen, dass Schlafstörungen ernst genommen werden sollten, da sie erhebliche Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit haben können. Suche bei anhaltenden Schlafproblemen unbedingt ärztliche Hilfe auf, um die bestmögliche Behandlung und Unterstützung zu erhalten.

LG

Czauderna
Beiträge: 11236
Registriert: 10.12.2008, 14:25

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Czauderna » 18.09.2023, 11:47

Hallo Hartgekochter,
vielen Dank, nicht nur für die anderen Beiträge von heute, auch für diesen. Wenn du jetzt noch darauf achtest, dass du vor deinem Beitrag nochmal auf das Alter der Ursprungsbeiträge schaust (dieser hier ist schon 4 Jahre alt), dann passt das alle super.
Danke und Gruß
Czauderna

Hartgekochter
Beiträge: 10
Registriert: 20.04.2016, 16:09

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Hartgekochter » 09.10.2023, 12:07

Czauderna hat geschrieben:
18.09.2023, 11:47
Hallo Hartgekochter,
vielen Dank, nicht nur für die anderen Beiträge von heute, auch für diesen. Wenn du jetzt noch darauf achtest, dass du vor deinem Beitrag nochmal auf das Alter der Ursprungsbeiträge schaust (dieser hier ist schon 4 Jahre alt), dann passt das alle super.
Danke und Gruß
Czauderna

Ja und vielleicht gibt es Menschen, die es detaillierter wissen möchten. Jedes mal diese Unzufriedenheit!!! :(

Czauderna
Beiträge: 11236
Registriert: 10.12.2008, 14:25

Re: Krankengeld beendet - MDK für arbeitsfähig befunden

Beitrag von Czauderna » 09.10.2023, 12:11

Hartgekochter hat geschrieben:
09.10.2023, 12:07
Czauderna hat geschrieben:
18.09.2023, 11:47
Hallo Hartgekochter,
vielen Dank, nicht nur für die anderen Beiträge von heute, auch für diesen. Wenn du jetzt noch darauf achtest, dass du vor deinem Beitrag nochmal auf das Alter der Ursprungsbeiträge schaust (dieser hier ist schon 4 Jahre alt), dann passt das alle super.
Danke und Gruß
Czauderna

Ja und vielleicht gibt es Menschen, die es detaillierter wissen möchten. Jedes mal diese Unzufriedenheit!!! :(
Hallo,
ich bin nicht unzufrieden - ich habe lediglich einen Hinweis gegeben
Gruss
Czauderna

Antworten