MD Gutachten Behandlungsfehler
Verfasst: 15.08.2026, 22:02
Hallo,
ich weiss nicht genau, in welchen es Themenbereich fällt, aber vielleicht hat jemand Erfahrungen:
Wenn man sich an die Krankenkasse wendet, weil man einen Behandlungsfehler vermutet, wird ja der MD beauftragt ein Gutachten zu erstellen.
Die Krankenkasse wollte von mir die vollständige Patientenakte plus ein Gedächnisprotokoll. Ich hatte zwar die Patientenakte angefordert, aber diese war unvollständig. Dies habe ich der Krankenkasse mitgeteilt. Daraufhin hat diese den Arzt angeschrieben und um Zusendung der vollständigen Patientenakte gebeten. Wie erfahre ich nun, ob der Arzt wieder eine unvollständige Akte gesendet hat oder ob diese dann alle Dokumente enthält?
Ein Verstoss gegen die Dokumentationspflicht kann ja zur Beweislastumkehr führen. Wie kann ich nachweisen, dass in meiner Akte tatsächlich Dokumente fehlten? Kann ich die Krankenkasse darum bitten mir - gegen Kostenerstattung - eine Kopie der Akte zuzuschicken, die der Arzt eingereicht hat? Wie geht das Verfahren, das laut Krankenkasse, 6 Monate dauern soll weiter? Reine Entscheidung nach Aktenlage oder wird man mich nochmal kontaktieren oder persönlich begutachten? Benötigt der MD ein Attest über die gesundheitlichen Folgen? Informiert der MD den Arzt auch über das Ergebnis der Prüfung? Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema? Danke
ich weiss nicht genau, in welchen es Themenbereich fällt, aber vielleicht hat jemand Erfahrungen:
Wenn man sich an die Krankenkasse wendet, weil man einen Behandlungsfehler vermutet, wird ja der MD beauftragt ein Gutachten zu erstellen.
Die Krankenkasse wollte von mir die vollständige Patientenakte plus ein Gedächnisprotokoll. Ich hatte zwar die Patientenakte angefordert, aber diese war unvollständig. Dies habe ich der Krankenkasse mitgeteilt. Daraufhin hat diese den Arzt angeschrieben und um Zusendung der vollständigen Patientenakte gebeten. Wie erfahre ich nun, ob der Arzt wieder eine unvollständige Akte gesendet hat oder ob diese dann alle Dokumente enthält?
Ein Verstoss gegen die Dokumentationspflicht kann ja zur Beweislastumkehr führen. Wie kann ich nachweisen, dass in meiner Akte tatsächlich Dokumente fehlten? Kann ich die Krankenkasse darum bitten mir - gegen Kostenerstattung - eine Kopie der Akte zuzuschicken, die der Arzt eingereicht hat? Wie geht das Verfahren, das laut Krankenkasse, 6 Monate dauern soll weiter? Reine Entscheidung nach Aktenlage oder wird man mich nochmal kontaktieren oder persönlich begutachten? Benötigt der MD ein Attest über die gesundheitlichen Folgen? Informiert der MD den Arzt auch über das Ergebnis der Prüfung? Hat jemand Erfahrungen mit dem Thema? Danke