IKK classic in Ulm - fortlaufend geführter Erfahrungsbericht

positive und negative Erfahrungen zu einzelnen Krankenkassen

Moderator: Czauderna

CiceroOWL
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Kleist

Beitrag von CiceroOWL » 30.11.2011, 00:07

Es mag sein das hier irgendwas schief läüft, mag sein, aber mir zu unterstellen voreingenommen bin, nuja shit happens

Krankenkassenfee
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Beitrag von Krankenkassenfee » 30.11.2011, 06:56

Hallo,
übrigens ist es völlig korrekt, dass es nicht beim Widerspruchsausschuß war, denn vorher braucht es ein Zweitgutachten des MDK.
Warum es dafür die hier geschilderten 5 Monate gebraucht hat, weiß ich nicht.
Ich bin deshalb etwas gleichgültig, weil auch ich glaube, dass hier nicht alle Infos preisgegeben wurden.

Und was Verleumdungsklagen ect. gegen MDK und Kassen-MA angeht, meist viel Säbelrasseln oder Polemik, wird ja in den wenigsten Fällen gemacht. Und auch hier kennen wir immer nur eine Seite der Medaille.

So, das war es von mir hier, denn weitere ellenlange Ausführungen zu irgendwas irgendwann geschriebenen find ich ermüdend.

LG, Fee

Kein Zuschauer mehr
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Beitrag von Kein Zuschauer mehr » 30.11.2011, 08:33

@Fee, welche Infos fehlen denn deiner Meinung nach?
Musst du nur sagen, wir liefern sie dir gern.

Und: niemand hat die Absicht, gegen den MDK vorzugehen. Schließlich war es der MDK, der hier endlich mal Ordnung ins Chaos gebracht und ein Gutachten entkräftet hat, das völlig an der Sache vorbei ging

Und was manche KK-MA betrifft, so meinen wir, dass diese mit sich selbst bestraft genug sind. Unter einem schlechten Charakter leidet schließlich das Charakter .... u. A. n. selbst am meisten

Außerdem sind wir der Ansicht, dass wenn sich die IKK classic ihrer Sache sicher gewesen wäre, sie nicht so einfach klein beigegeben hätte.
DANN wären diese Herrschaften sicher mit bis vor das Sozialgericht gegangen. Sieht man ja am Fall vom Friesenjungen.
DIESE Kasse zahlt sicher nicht monatelang KG, wenn sie es nicht muss.

die Lebenserfahrung lehrt auch, dass Menschen wie der Zweigstellenleiter der IKK classic in Ulm Herr Wolfgang M., die sich gerne in der Rolle des Siegers sehen und intern auch schon mal gerne über Versicherte ablästern, sicher nicht eine solche Niederlage einstecken wie hier geschehen - nicht wenn es anders ginge

Dass hier letztlich N. die Nase vorn hatte, spricht nicht unbedingt dafür, dass hier seitens der Kasse korrekt gearbeitet wurde.

Wir glauben alle miteinander, dass mit dem Gutachten des Herrn Dr. Sch.
1. N. eingeschüchtert und zum Aufgeben genötigt werden sollte
2. Ärzte dahin beeinflusst werden sollten, N. nicht weiter zu behandeln, AU zu schreiben und als Simulant zu behandeln

Wir wollen gar nicht wissen, wie viele Menschen auf diese Art schon um ihr KG gebracht und zur Arbeitsagentur oder zur ARge abgeschoben wurden.

Die Rechnung ist hier nur nicht aufgegangen.

ich versichere dir Fee, wenn man über dich eine solche gutachterliche Stellungnahme verfasst hätte, würdest du auch über rechtliche Schritte nachdenken, und ich denke, wenn der Fall hier nochmals ausführlich und in allen Einzelheiten geschildert wurde, wird mancher seine Meinung ändern, zumindest wird es dann nicht mehr so einfach sein, sich Argumente aus den Fingern zu saugen, die für die IKK classic sprechen

Anna

friesenjunge48
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Beitrag von friesenjunge48 » 30.11.2011, 10:46

Wir wollen gar nicht wissen, wie viele Menschen auf diese Art schon um ihr KG gebracht und zur Arbeitsagentur oder zur ARge abgeschoben wurden.

Meinem Nachbarn--auch IKK Classic--dem ist es passiert,er hatte nicht den Mut sich zu wehren,er hat regnisiert.

Ich habe seine Reaktion bis heute nicht verstanden,aber es war seine Sache,die IKKClassic wird es ihm danken.

friesenjunge 48

Machts Sinn

Beitrag von Machts Sinn » 30.11.2011, 11:22

Dieser Text wurde auf Wunsch des Nutzers entfernt.

Kein Zuschauer mehr
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Beitrag von Kein Zuschauer mehr » 30.11.2011, 11:54

Das wäre N. auch passiert, wenn sie alles hätte allein erledigen müssen. Hätte sie nicht geschafft, obwohl sie sonst eigentlich ganz taff ist.

Die IKK classic hat die Frau so runtergezogen und fertiggemacht, dass sie total am Ende war. Und das ist keine Übertreibung.

Und Leute, die man kaputtgespielt hat mit Spielchen wie Gutachtenwechseldich und Wirstellenmalebendaskrankengeldein und Wirbehaupteneinfachmalsiesimuliert, neigen oft dazu zu resignieren.

die gehen dann halt zur Arbeitsagentur und die Kasse hat gewonnen und vor allem gespart. Eigentlich sollte in solchen Fällen eine Art Entschädigung drin sein.
Man kann nämlichmit Fug und Recht behaupten, dass sich der Zustand von N durch das Verhalten der Kasse zunächst einmal verschlechter hat. außerdem wurde bislang äußerst erfolgreich die Aufnahme einer Therapie verhindert, Herr Dr. Sch. aus G. bei U. hielt eine solche gar für unnötig, da N. ja nur simuliert und gesund ist und somit kein Th.-bedarf vorliegt.

Nun hat N. vor längerer Zeit die IKK classic gebeten, bei der SUche nach einem therapeuten behilflich zu sein
Daraufhin erhielt sie per Mail Informationen, die sich jeder auch den gelben Seiten raussuchen kann. Mehr kam bisher nicht.

auch als sie auf die Therapieverzögerung und die damit verbundene längere AU-Zeit hingewiesen hat - keine Reaktion.

Ich meine- wie oft muss man denn die IKK classic noch anbetteln, damit sie bei der Suche behilflich ist?
Andererseits ist man ganz schnell dabei, N. zu unterstellen, sie würde keine Behandlung bei einem FA durchführen lassen.
Stimmt nachweislich nicht und das weiß die IKK auch.
Da fragt man sich echt, was die Sch ... , was die Exkremente sollen.


Anna

BEK-Frust
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Beitrag von BEK-Frust » 30.11.2011, 12:23

hallo,

ich wollte mich nicht melden da es mir selber nicht so gut geht und selber für meine Rechte kämpfen muss.

aber
Wir wollen gar nicht wissen, wie viele Menschen auf diese Art schon um ihr KG gebracht und zur Arbeitsagentur oder zur ARge abgeschoben wurden.
dazu möchte ich mich äussern.

Meine Schwester arbeitet bei der Agentur für Arbeit und meinte neulich zu mir das ich mir gar nicht vorstellten kann wie viele Leute von den KK geschickt werden denen man genau ansieht das die gesundheitlich gar nicht in der Lage sind zu arbeiten. Sprich da müssen sich alle Kassen an die Nase fasse. Am häufigsten betrifft es Personen mit psychischen Krankheitsbildern.
Sie meinte zwar auch zu mir das diesen Personen zum Widerspruch geraten wird aber die meisten gar nicht die Kraft dafür haben.

Kein Zuschauer mehr
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Beitrag von Kein Zuschauer mehr » 30.11.2011, 16:56

Und genau darauf scheint manche Kasse zu bauen.
Seit ich den Fall N. an der Backe habe, glaube ich sowieso, dass von dieser bestimmten Kasse Menschen mit psych. Krankheiten diskriminiert werden.
Da muss man sich nur die Unterlagen von N. seit 2007 anschauen.

hier ist ja auch die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass man die Leute so fertigmachen kann, dass sie aufgeben. Man muss z. B. nur ein Gutachten "auftreiben" dass einem solchen Menschen noch den Rest gibt. Es muss ja nicht auf Tatsachen und sauber recherchierten Sachverhalten und Fakten beruhen. Es muss nur so beschaffen sein, dass es richtig weh tut, dass man noch Salz in die Wunde desjenigen streut, den es betrifft.

Ich meine, es ist doch völlig legitim, jemanden der schon am Boden liegt noch mit Füssen zu treten. Macht doch nichts macht gar nichts.

Da kann man nur hoffen, dass letztlich keine "gute" Tat unbelohnt bleibt.

Gast

Beitrag von Gast » 30.11.2011, 18:52


Kein Zuschauer mehr
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Beitrag von Kein Zuschauer mehr » 30.11.2011, 18:59

Der werte Herr wude aufgefordert, ein solches Verhalten in Bez. auf N. künftig zu unterlassen. Außerdem wurde ihm eine Frage gestellt. Hat er aber bis heute nicht beantwortet.

Hat er wohl nicht nötig, ist wohl darüber erhaben.

Frau Nadine M. von der IKK classic in Ulm wurde auch angeschrieben. Sie wurde aufgefordert, das Gutachten nicht weiter zu verwenden und aus den Unterlagen zu entfernen, da es sich offensichtlich nicht um ein korrekt erstelltes Gutachten handelt.

Sie wurde auch gebeten, an den Arbeitgeber von N. ein Schreiben zu schicken, dass N. AU ist. Schließlich wurde N.s Chef fälschlicherweise über die angebliche Arbeitsfähigkeit von N. informiert.

Auch die im Widerspruchsverfahren angefallenen Unterlagen wollen wir sehen. Und dann sehen wir weiter. Kommt alles zum Anwalt. Der musste übrigens bis jetzt nicht einmal ein einziges Schreiben aufsetzen. Ja. man höre und staune. Bis jetzt sind wir mit dieser kranken Kasse ganz allein fertig geworden, wenn es auch gedauert hat.
Das waren wir unserem sportlichen ehrgeiz schuldig.

Hoffentlich bleibt das auch so, ich meine dass es ohne Advokaten geht. Kommt auf Frau N. M. aus U. an.
Vielleicht schafft sie es ja wenigstens jetzt, sich so zu verhalten, wie man es eigentlich erwarten dürfte.
Es kann doch nicht angehen, dass ein falsches Gutachten über N. die Runde macht und an dessen Ärzte geschickt wird. Das Pamphlet hat schon genug schaden angerichtet.

A.

BEK-Frust
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Beitrag von BEK-Frust » 30.11.2011, 20:41

hallo,

auf Antwort werdet ihr noch in 30. Jahren warten.
Habe das mal mit einer Ärztin vom MDK gemacht die mir in ihrem Gutachten das Wort unzählige male im Mund umgedreht hatte.
Die Beschwerde hat keinen gejuckt.

Kein Zuschauer mehr
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Beitrag von Kein Zuschauer mehr » 30.11.2011, 20:56

eine simple Beschwerde juckt auch niemanden.
Da muss man schon was anderes unternehmen.

Cassy
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Beitrag von Cassy » 30.11.2011, 21:11

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und mich in den letzten Tagen durch dieses Thema "durchgewühlt", welches alleine schon durch seinen schieren Umfang auffällt. Jetzt juckt es mir gehörig in den Fingern, meinen Senf dazuzugeben!

Zunächst muss ich sagen: Bei allem Unverständnis, das man als Betroffener verspürt wenn Behörden für einen nicht nachvollziehbare Entscheidungen treffen und bei allem Ärger, den man dann in sich trägt - die Art und Weise wie die Threaderstellerin - äußerst interessanter Nickname übrigens - sich hier äußert, lässt im Kopf ein gewisses Bild von ihr entstehen - und das ist mitnichten ein Positives.

Hier wird sehr polemisch dargestellt, warum man das ach so arme Opfer ist - aber wenn auch nur ein kleiner Prozentteil der Zeit und der Energie, die offenbar in die Erstellung der unzähligen Updates hier geflossen ist, in eine problemorientierte und zielgerichtete Kommunikation mit der KK umgelenkt worden wäre - dann wäre das wohl für die Threaderstellerin einträglicher gewesen als die "Bollerei" in einem öffentlichen Forum. Dass damit natürlich öffentlicher Druck auf die Kasse aufgebaut werden sollte (denn diese wurde ja laut Threaderstellerin von diesem Thema hier informiert, genau wie andere wichtige Instanzen), vielleicht auch, um die eigenen Ziele schneller voranzutreiben, steht dabei wohl außer Frage.

Was mir außerdem bei der Lektüre dieser 29 Seiten aufgefallen ist: Nassauer erwähnt ausdrücklich und oft, dass ihr mehrfach bescheinigt wurde, krank zu sein und es entsteht irgendwie der Eindruck, als ob sie darauf stolz wäre... Mit keinem einzigen Wort geht sie aber darauf ein, wie sie denn gedenkt, GESUND zu werden? Da wird dann wieder gejammert, die Kasse hätte ihr nur Infos gegeben, die auch in den gelben Seiten zu finden wären - aber was erwartet sie denn? Sie ist vermutlich nicht die einzig Versicherte dort und wenn ich so lese, wie oft die Kasse mit Emails von ihr förmlich bombadiert wird muss ich mich auch fragen: Wenn jeder Versicherte sich so verhielte - wieviel Zeit bliebe dann noch für Jeden? Ein bißchen Eigeninitiative kann doch wohl gefordert werden - zumal ja doch der Eindruck entsteht, bei der Threaderstellerin handele es sich um eine intelligente Person.

In einer der neueren Antworten wird angedroht, die "Geschichte nochmal von Beginn an [zu] beschreiben [und] mit Fakten und Auszügen aus Schriftstücken untermauern" - ich denke, dieses Prozedere kann man sich getrost schenken, denn letztendlich bleibt sie genau das: Eine Geschichte, erzählt aus der Sicht einer Person, die sich nicht zu schade war, wiederholt KK-Mitarbeiter zu beleidigen, indem sie ihnen z. B. Asozialität, Moral- und Gewissenlosigkeit nachsagte. Zudem wurden persönliche Daten wie der volle Vor- und Nachname mitsamt Email-Adresse und Telefonnummer der KK-Mitarbeiter veröffentlicht und erst auf die ersten Hinweise von anderen Lesern entfernt. Das Internet ist mitnichten ein rechtsfreier Raum und solche Daten einfach so preiszugeben ist nicht nur ein No-Go, sondern auch eine Straftat. Und das, verehrte "Nassauerin", "Kein Zuschauer mehr" oder "ich glaube es nicht" - welchen Deiner zahlreichen Pseudonyme du auch immer bevorzugst - ist für mich asozial und zeugt mitnichten von einem integren Charakter.


Wir hören hier nur eine Seite der Geschichte und wissen auch nicht, wie selektiv uns hier die Infos präsentiert wurden - wir können uns also kein Urteil über die Vollständigkeit und den Wahrheitsgehalt jener "Fakten" machen, auch wenn natürlich immer wieder versichert wird, dass alles offen auf dem Tisch liegt. Aber Papier ist nun mal geduldig und behaupten kann man viel, vor allem in einem vermeintlich anonymen Internet-Forum. Aber aufgrund der Vorgehensweise und der Schreibweise erhält ein aufmerksamer Leser durchaus Hinweise, die auf den Glaubwürdigkeits - Gehalt hinweisen.

Und zuletzt: Es gibt ja wohl 2 Gutachtungen und 2 Meinungen - warum das eine Gutachten dann aus der Akte entfernt werden soll erschließt sich mir nicht so ganz... Dass die Gutachter zu zwei verschiedenen Urteilen kommen heißt doch mitnichten, dass der erste Gutachter falsch gelegen und der zweite recht gehabt hat - lediglich, dass sie zu unterschiedlichen Auffassungen gekommen sind. Und sowas gehört doch in eine Akte?!

Fazit:
Für mich war es sehr unterhaltend, das Thema zu lesen, auch weil mich von Anfang an das Gefühl nicht losließ, dass hier Theater gespielt wird. Wie gut die Hauptdarstellerin ist - naja, darüber muss sich dann schließlich jeder selbst ein Urteil bilden.


Vorantizipierte Fragen:

1) "Du hast erst einen Beitrag! Extra hierfür angemeldet? Ist ja verdächtig!" - Antwort: "Jaaa, konnte nicht wiederstehen und hatte gerade nichts Besseres zu tun."

2) "Bist du KK-Mitarbeiterin?" "Aber natürlich!!! Ich verteidige doch hier die Kasse, also muss ich doch zwangsläufig Mitarbeiterin sein - kann doch nicht sein, dass ein unabhängiger Mensch tatsächlich Zeit opfert, um frei seine Meinung zu sagen!" *Ironie aus*

So, und nachdem ich jetzt alles gesagt habe, was mir zu diesem Thema auf der Seele brannte, werde ich mich jetzt wieder stillschweigend in die Beobachter-Rolle zurückziehen und das Theaterstück weiter verfolgen:

Drama Baby, Drama! :lol:

Machts Sinn

nichts als einseitig!

Beitrag von Machts Sinn » 30.11.2011, 21:35

Dieser Text wurde auf Wunsch des Nutzers entfernt.

friesenjunge48
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Cassy

Beitrag von friesenjunge48 » 30.11.2011, 22:06

Das liest sich so als wenn die Kasse sich eine/einen speziellen Schreiber zugelegt hat ,oder ist es vielleicht doch GV ? der unter anderem Nicknamen schreibt.Der Schreibstil kommt mir bekannt vor.
Hatte ein Forumsteilnehmer nicht in einem anderen Tread geäussert daß GV eventuell ein von der KK speziell geschulter Schreiber ist , der Schaden von der Kasse abwenden soll,vielleicht finde ich den Tread,mal schaun.

friesenjunge48

Habe es gefunden es war Kernschmelze der einen, so schreibt er leisen Verdacht hat.

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